
Journalist.
Ich bin Online-Redakteur beim „Luxemburger Wort“. Mein Job ist es, interessante Themen zu finden und so darüber zu schreiben, dass Leute Lust haben, darüber zu lesen. Außerdem mache ich das auch mit den Themen anderer Leute – das heißt, ich helfe Kolleg*innen dabei, dass ihre Storys Aufmerksamkeit finden, zusammen mit einem Team aus aktuell acht fünf Leuten. Ich mag Print UND online und fühle mich an der Schnittstelle recht wohl. Einmal pro Woche kuratiere und versende ich den Newsletter „USA unter Trump 2.0“ mit Analysen, News und Reportagen aus den USA.
- Reporter ohne Grenzen – ordentliches Mitglied seit 2019.
- International Visitor Leadership Program des US State Department – Teilnehmer am “Edward R. Murrow Program” 2019.
- Fan von amerikanischem Magazin-Journalismus – The New Yorker, The Atlantic, Gentleman’s Quarterly – aber zuletzt auch massiv vom deutschen KATAPULT-Magazin.
Kanadist.
In einem früheren Leben habe ich Anglistik, Germanistik und Medienwissenschaften mit dem Schwerpunkt kanadische Literatur studiert und auch ein Jahr in Winnipeg/Manitoba gelebt. Ich interessiere mich für den englischsprachigen Kulturraum, past and present, vom angelsächsischen Archäologiefund über Kanadas Kolonialgeschichte bis hin zu Postmoderne und Politik.
- Kanadas Alkoholboykott gegen Trump ist bierernst und witzig zugleich
- Carney hat recht: Mehr Mut, Mittelmächte!
- Ein Grabgeheimnis des „Schwarzen Prinzen“ ist gelüftet
- Der melancholische Ästhet – Ein Nachruf auf Leonard Cohen
- Ein digitales Phantom im US-Kongress
- Kanadische Schulen verbrennen Bücher mit rassistischen Inhalten
Musiker.
Ich spiele Bass seit ich 15 bin, kaum zu glauben, wie lang das schon her ist. Seitdem habe ich wohl mehrere Hundert Konzerte verschiedener Größenordnung und mit ziemlich verschiedenen Kolleg*innen gespielt. Rockmusik ist ein weites, ziemlich interessantes Feld, übrigens auch, um darüber zu schreiben.